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Psychoanalytische Praxis für Kinder, Jugendliche und Eltern
Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, Dipl. Heilpäd. Annette Röseler


Therapiegründe

Beispiele

  • Verschiedene Ängste, wie Schulangst, Trennungsangst, soziale Angst und Phobie
  • Anhaltende Traurigkeitsgefühle und Antriebslosigkeit
  • Kontaktstörungen und ausgeprägte Beziehungskonflikte mit Gleichaltrigen
  • Verweigerung und Trotzverhalten
  • Psychosomatische Beschwerden oder Anspannungszustände, die sich in Kopf- oder Bauchschmerzen, Schlafstörungen, Asthma oder Neurodermitis, Nägelkauen oder Tics äußern.
  • Zwangsgedanken und Zwangshandlungen
  • Verhaltens- und Gefühlsprobleme bei angeborenen oder erworbenen körperlichen Behinderungen
  • Einnässen und Einkoten
  • Essstörungen wie Magersucht, Fettsucht oder Bulimie
  • Konzentrations- und Lernstörungen
  • Besonders aggressives Verhalten, Unruhe und Unkonzentriertheit, Neigung zu Unfällen
  • Selbstverletzendes Verhalten durch Ritzen und Schneiden, Haare ausreißen
  • Selbsttötungsgedanken
  • Verhaltens- und Gefühlsprobleme nach Scheidung, Trennung oder Tod
  • Trauma und Traumafolgestörung
  • Dissoziales Verhalten, wie Stehlen, Lügen, Weglaufen
  • Schrei-, Fütter- und Schlafstörungen

Gründe um sich für eine Psychotherapie zu entscheiden sind so individuell und unterschiedlich wie Menschen sind.

Diagnostik

In den Stunden, die der Diagnostik vorbehalten sind, versuche ich einen ersten Zugang zu den Konflikten zu finden, die sich hinter den Symptomen verbergen. Darüber hinaus geht es um ein gegenseitiges Kennenlernen.

Therapie

Hier geht es darum ein gemeinsames, altersentsprechendes Verständnis der Konflikte zu entwickeln, die den aktuellen Beschwerden zugrunde liegen. Die Therapie folgt den innerseelischen Bewegungen, die Kinder im Spiel und Jugendliche im Gespräch ausdrücken.